Vorbeugende Ernährungsberatung

Nahrungsergänzung

Blutverluste (durch Regelblutungen), vitaminarme Ernährung, Anti-Baby-Pillen und Nikotinkonsum:
Frau Nina Strässle [128 KB] steht Ihnen als Ernährungsberaterin zur Seite. Gerne arrangieren wir für Sie eine OVIVA-Ernährungsberatung in unseren Praxisräumen, welche mit ärztlicher Verordnung über die Grundversicherung abgerechnet werden kann - wir informieren Sie gerne über mögliche Termine.

Natürlich sind die mit der Nahrung aufgenommen frischen Vitamine aus Obst und Gemüse das Beste was ich Ihnen empfehlen möchte.
Bedauerlicherweise versorgen wir uns leider nicht immer optimal mit frischem Obst und Gemüse (Fast-Food, Fertiggerichte, Kantinenkost, Wachstumsphase, höheres Alter, Anti-Baby-Pillen-Einnahme, Nikotinkonsum...) und benötigen dann ggf. eine bilanzierte Diät [152 KB] . Auch für die Schilddrüse, ungestörte Regelblutungen [53 KB] und gegen Stimmungsschwankungen [62 KB] , PMS(prämenstruelles Syndrom) und sogar Depressionen sind Vitamine und Spurenelemente wichtiger als allgemein angenommen.
Manchmal macht es Sinn, B-Vitamine, Eisen, Vitamin-D, Kalzium, Jod und Selen zusätzlich als Nahrungsergänzung einzunehmen:


 

B-Vitamine

B-Vitamine schützen Herz und Kreislauf [116 KB] , sorgen für gute Stimmung, sind nötig für einen ungestörten Menstruationszyklus, stärken das Immunsystem und senken das Homocystein [151 KB] , das ist der Stoff der Fehlbildungen (Lippenspalten, "offener Rücken", Herzfehler) beim Neugeborenen, aber auch Arterienverkalkung, Osteoporose (brüchige Knochen im Alter) und Demenz verursacht. Der Bedarf an B-Vitaminen wird durch Blutverluste (auch Regelblutungen), vitaminarme Ernährung, Anti-Baby-Pillen und Nikotin erhöht.

Vegetarierinnen finden B-Vitamine in Getreidekeimlingen, Sauerkraut, in den fermentierten Sojaprodukten Miso, Tempeh und Tamari, vor allem aber in Gerstengras und Bierhefe

Einen Mangel an B-Vitaminen sollte durch die Ernährung und ggf. Nahrungsergänzung ausgeglichen werden. Ist allein durch die Ernährung eine Senkung des Homocysteins [151 KB] nicht möglich wird dies durch das Behandlungsschema-Homocystein [127 KB] erreicht, Risiken für Herz und Kreislauf gesenkt und Babys von Schwangeren geschützt.

 

Eisenmangel

- Bei vielen Frauen besteht durch Blutungen oder durch die Ernährung ein Eisenmangel [85 KB] , der in einer späteren Schwangerschaft sehr schwer auszugleichen ist, da der Bedarf in der Schwangerschaft [102 KB] besonders stark erhöht ist.

Eisenmangel - Müdigkeit, blasse Haut und Schleimhaut, Erschöpfung oder Abgeschlagenheit durch Blutarmut, aber auch Appetitlosigkeit, Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen, Herzenge, Atemnot, Kopfschmerzen, Schwindel, Depressionen, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität, innere Unruhe, nachlassende Leistungsfähigkeit, Kältegefühl, Infektanfälligkeit, ruhelose Beine, eingerissene Mundwinkel, Magen-Darm-Beschwerden, Sodbrennen, Schluckbeschwerden, Hauttrockenheit, Haarausfall und brüchige Nägel:
Eisenmangel [85 KB] ist sehr verbreitet. Eine Eisenkur oder eine Eiseninfusion hilft, einen entleerten Eisenspeicher aufzufüllen; die Ernährung bei Eisenmangel [244 KB] sorgt dafür, den Eisenspeicher gefüllt zu halten.
Links:
Essen Sie Eisen-reich! [518 KB]
Schweizer Gesellschaft für Ernährung
Eisengehalt gängiger Nahrungsmittel [1.602 KB]
Videos: "Kritischer Eisenmangel" und "Leben mit Eisenmangel" - www.sysmex.ch

Wichtige Spurenelemente wie zum Beispiel Selen sind – bedingt durch intensivierte Landwirtschaft und Lebensmittelkonservierung - in der Nahrung nicht mehr in ausreichendem Maße enthalten. Selen schützt die Körperzellen vor den Angriffen freier Radikale und stärkt die körpereigene Abwehrkraft.
Selen spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers [58 KB]
Ernährung bei Selenmangel [76 KB]

 

Vitamin-D

sassi / pixelio.de

Familiäre Neigung, dunkle Haut, Arbeit in Räumen ohne Tageslicht, höheres Alter und Leben in nördlichen Gefilden: Vitamin-D-Mangel [116 KB] ist sehr verbreitet und belastet das Immunsystem; die Zielwerte [312 KB] sind nur durch Nahrungsergänzung zu erreichen.


 

bilanzierte Diät

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Bilanzierte Diäten:
Bei einer bilanzierten Diät [152 KB] stimmen Sie Ihre Ernährung und/oder Nahrungsergänzung mit Ihren Ernährungsberater ab und ändern die Dosierung nicht eigenmächtig.

 

Insulin

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Zu hohe Insulinwerte (Übergewicht oder Mangel an Muskelgewebe, Akne, erhöhte männliche Hormone, seltene Regeblutungen):
Insulinresistenz führt zu erhöhten Insulinspiegeln im Blut [91 KB]
Video PCO-Syndrom - häufige Stoffwechselstörung bei Frauen [34.964 KB]
Bio-Impedanz-Analyse [81 KB]

- Ernährungsberatung und Therapieoptionen bei zu hohen Insulinwerten
Empfehlungsrezept bei Insulinresistenz [131 KB]
Myo-Inositol [62 KB]
Myo-Inositol in Clavella
Glykämischer Index [114 KB]
Hafertag [2.366 KB]
Video Hafertag [17.659 KB]
Metamucil (Flohsamen) [165 KB]
In die äussere und innere Beweglichkeit kommen [1.260 KB]
Die Wirkung von Metformin [94 KB]

 

Cholesterin

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Was tun gegen zu hohe Cholesterinwerte?
Zu hohe Cholesterinwerte [94 KB] müssen unbedingt behandelt werden. Aber: Wenn Cholesterin medikamentös behandelt wird, dann besteht immer die Gefahr unerwünschter Nebenwirkungen [52 KB] . Ein Blick auf die Beipackzettel der Medikamente kann einem regelrecht Angst machen. Bevor zu Chemie gegriffen wird sollten die Chancen einer Diät, Bewegung und ggf. durch Nahrungsergänzung [108 KB] genutzt werden. Bedenken Sie, dass nach der Abänderung auch eine Hormonersatztherapie dazu beiträgt, die Cholesterinwerte verbessern.

 

Schilddrüse

Die Schildrüse hat eine zentrale Bedeutung in der Vorsorge
Die Arbeit der Schilddrüse ist von zahlreichen Spurenelementen(Jod, Eisen, Selen) abhängig, oft besteht eine noch verborgene Unterfunktion. Selen spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers. [58 KB]
Links:
Schilddrüse: ungestörte Regelblutungen, Fruchtbarkeit und Schutz vor Brustkrebs [189 KB]
Autoimmunerkrankung der Schilddrüse [153 KB]
Ernährung bei Selenmangel [76 KB]
Wichtige Spurenelemente wie zum Beispiel Selen sind – bedingt durch intensivierte Landwirtschaft und Lebensmittelkonservierung - in der Nahrung nicht mehr in ausreichendem Maße enthalten.
Primärprävention heisst hier: Behandlung auch von latenten (also noch verborgenen) Unterfunktionen, bilanzierte Diät [152 KB] und ggf. Nahrungsergänzungsmittel.