Brustkrebsfrüherkennung und echte Vorsorge

Früherkennung von Brustkrebs:
Zur Früherkennung von Brustkrebs wird bei der Jahreskontrolle [113 KB] die Brust abgetastet, wichtiger ist jedoch die monatliche Selbstuntersuchung - idealerweise im Zeitraum nach der Regelblutung. Der Kanton Zürich hat sich gegen die Kostenübernahme eines Mammografie-Screening-Programm (Röntgen-Reihenuntersuchung der Brüste) ausgesprochen. So wird individuell entschieden, ob weitere Verfahren wie Röntgen- (Mammographie), Ultraschalluntersuchung (Mammasonographie) oder Kernspintomographie (MRT) erforderlich sind.
familiäres Risiko für Brust- und Eierstockkrebs?: BRCA Patientenbroschüre [329 KB]

Empfehlung zur Früherkennung:
Ich empfehle ab dem 40. Lebensjahr alle 2 Jahre eine Ultraschalluntersuchung der Brüste - verbunden mit einer Beratung zur echten Vorsorge. Ab dem 50. Lebensjahr sollte die Untersuchung jährlich erfolgen, bei familiärem Risiko sogar schon ab dem 40. Lebensjahr.

echte Vorsorge:
Während in Europa und USA jede 8. Frau Brustkrebs erleidet ist es in Japan/Asien nur jede 60. Frau. Das Ernährungsverhalten hat Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung. Wenig rotes Fleisch, eher Poulet und Fisch (Omega-3-Fettsäuren [28753 KB] ) und Soja (darin enthalten: schützende Isoflavone [92 KB] - welche sich auch im heimischen Rotklee finden) als Eiweisslieferanten senken offensichtlich die Wahrscheinlichkeit. Ebenso wirken sich Bewegung, der Ausgleich eines Vitamin-D-Mangels [98 KB] - die Zielwerte [312 KB] sind nur durch Nahrungsergänzung zu erreichen - und möglichst der Verzicht auf Alkohol günstig aus.

Primärprävention, also echte Vorsorge heisst hier:
Lebensstil und Ernährungsverhalten leisten entscheidende Beiträge [1337 KB] :

Brustkrebs - Vorbeugung ist möglich [37 KB]
Brustkrebs - Vorbeugung ist auch naturheilkundlich möglich [1093 KB]
Sportliche Aktivität schützt vor Bustkrebs - Alkohol erhöht das Risiko [572 KB]
Brustkrebs - Vorbeugung ist durch die Ernährung möglich - Nahrungsergänzung - Checkliste [34 KB]
Brustkrebs - Vorbeugung Übersicht [34 KB]

Der erste Schritt in die richtige Richtung ist eine Bioimpedanzanalyse – diese Analyse können wir direkt in unserer Praxis durchführen. Nach der Bioimpedanzanalyse finden wir die zu Ihnen passende Strategie für einen nachhaltigen Erfolg.

 

Bioimpedanzanalyse

Die Körperzusammensetzung nach wissenschaftlichen Methoden messen
Die BIA-Messung (Bio-Impedanz-Analyse [1592 KB] ) ist eine sehr genaue und zuverlässige Methode zur Ermittlung der individuellen Körper-zusammensetzung. Sie wird seit mehr als 20 Jahren in der Sport- und Ernährungsmedizin eingesetzt, um gezielt die Veränderungen von Körperfettanteil und Muskelmasse aufgrund von ernährungs- und trainingsbedingten Umstellungen beobachten zu können.

Während bei herkömmlichen Messmethoden nur der Fettanteil im Körper ausschlaggebend ist, bezieht die BIA-Messung auch die Bestimmung der Fettverteilung, der Körperzellmasse und des Körperwassers in den unterschiedlichen Bereichen (Segmenten) des Körpers mit ein. Damit wird eine exakte Beurteilung des Ernährungszustandes, des Ruheenergieverbrauchs (Grundumsatz) und des Wasserhaushaltes möglich.

Die Auswertung der BIA-Analyse als Beratungs- und Behandlungsgrundlage
Auf Basis der ermittelten Messdaten wird mittels eines speziellen Computerprogrammes die individuelle Körperzusammensetzung errechnet. Es liefert ein detailliertes Bild über die individuellen Anteile von Fett- und Muskelgewebe sowie die Verteilung des Körperwassers.

Sie haben den Wunsch nach einer nachhaltigen Gewichtsabnahme oder Verbesserung der Körperkomposition (Regelblutungsstörungen, unerfüllter Kinderwunsch, Neigung zu Eierstockzysten, Akne/zu hohe männliche Hormonwirkung, Veringerung des Brustkrebs-Wahrscheinlichkeit)? Dabei sind wir Ihnen in Zusammenarbeit mit Ihrer OVIVA-Ernährungsberaterin gerne behilflich!