Hormonersatztherapie

Hormonersatztherapie – Pro und Contra
Die Hormonersatztherapie wird weltweit seit Jahren angewandt. Der positive Effekt auf klimakterische Beschwerden, v.a. bei Hitzewallungen, ist unbestritten. Der positive Einfluss auf die Knochendichte [1513 KB] und damit die Vorbeugung der Osteoporose [807 KB] ist ebenfalls bewiesen.

Wer profitiert von einer Therapie? Gibt es Risiken? Gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten?
1. Berichte, eine Hormonersatztherapie würde Brustkrebs fördern, haben viele Frauen verunsichert. Die Berichte haben sich jedoch nicht bestätigt, und ein ursächlicher Zusammenhang besteht sicher nicht. Vielmehr sollten aus anderen Gründen enstandene Krebszellen an Ihrem Wachstum gehindert und möglichst früh erkannt werden: Brustkrebsfrüherkennung und echte Vorsoge

2. Zu hohe Insulinwerte [467 KB] (bei Übergewicht oder Mangel an Muskelgewebe) fördern das Wachstum von Brustkrebszellen ungleich mehr. Darum ist Bewegung der beste Schutz vor Brustkrebs. Der erste Schritt, dies zu erreichen ist eine Bioimpedanzanalyse.

Wir werden gemeinsam Antworten finden: Bringen Sie dafür nachfolgende Fragebögen zu Ihrem Beratungsgespräch mit und lassen Sie Ihre Knochendichte [1513 KB] messen, nach 3 Monaten Behandlung füllen Sie den Fragebogen "Kuppermannindex" bitte erneut aus:

Fragebogen Abänderungsbeschwerden [66 KB] - Excel Fragebogen Abänderungsbeschwerden [48 KB]
Fragebogen Osteoporoserisiko [313 KB] - Excel Fragebogen Osteoporoserisiko [89 KB]

Die Einnahme von Hormonen kann - bei erblicher Neigung - die Wahrscheinlichkeit für Thrombosen oder Embolien erhöhen. Besteht eine familiäre, also erbliche Neigung zu Thrombosen oder Embolien, sollte bei dem betroffenen Familienmitglied(Indexpatient) eine Untersuchung auf eine erbliche Neigung für Thrombosen [92 KB] durchgeführt werden. Hier bietet sich z.B. das HämostaseThromboseZentrum (HTZ) Zürich an.

 

Bioidentische Hormontherapie

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Behandlung mit bioidentischen Hormonen
Eine bioidentische Hormontherapie harmonisiert hormonelle Ungleichgewichte und hilft bei Abänderungsbeschwerden.

Progesteron und Östrogene sollen miteinander harmonieren.

Fehlt die Harmonie kann dies Auslöser für Migräne, Gelenkschmerzen und langfristig für Osteoporose und Blasenschwäche sein.
Aber auch Gewichtsprobleme und Stimmungsschwankungen wie auch die allgemeine Lebensqualität werden positiv beeinflusst.




Die bei der Behandlung verwendeten Hormone, sind mit den körpereigenen Hormonen identisch – ungünstige Nebenwirkungen wie z.B. Thrombosen oder eine Erhöhung des Risikos für Brustkrebs sind nicht bekannt.

Besonders gute Ergebnisse sind möglich in Kombination mit anderen ganzheitlichen Methoden wie z.B. der Ausgleich eines Mangels an bestimmten Vitaminen und Spurenelementen.

In Zusammenarbeit mit einem renommierten Speziallabor wird Ihre individuelle Hormonlage analysiert und die Hormontherapie auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt